Angantyr
Forvist

NSP 113 :  Angantyr - Forvist CD/2LP

Release date CD: November 16th, 2012
Release date LP: February 22nd, 2013


After more than a year of extensive touring and several festival gigs following the release of Angantyr's successful 4th album
"Svig", as well as changes in his personal life including a move from Denmark to Sweden, mastermind Ynleborgaz finally
found the time to write the songs for the much anticipated 5th album in early 2012.

"Forvist" once again showcases Ynleborgaz' uncanny ability to create epic, raw and powerful Black Metal hymns that seem
to draw their boundless strength from the cold darkness and eternal solitude of the frozen north. The lyrics continue the epic
story of Arngrim, a medieval Scandinavian warrior sailing from his homeland to seek revenge on the Christian invaders who
murdered his family, a tale that began with "Hævn". And, just like Arngrim, Ynleborgaz takes no prisoners. All followers of
the Danish one-man legion will note with glee that Angantyr in its 15th year remains as strong a force against the Christian
invaders as ever.


The CD will be released in digipack (ltd. 999) and jewel case. The limited 2LP follows in early 2013.


Tracklist:

1. Lænket (11:28)
2. I Forfædres Fodspor (6:07)
3. Vemods Hjemstavn (7:40)
4. Forvist (6:30)
5. Fælles Fjende (7:08)
6. Stille Skarpe Knive (9:06)
7. Skovens Egne Våben (9:15)



Offical Homepage:
www.angantyr.dk


Reviews:

"Forvist is without a doubt an exceptional album worth several spins especially if you are familiar with his previous efforts."
(www.adeqquacy.net)

"There’s something really quite masterly about Agantyr’s ‘Forvist’. It’s pretty traditional black metal of the Swedish school/later Norwegian wave, so the aesthetic is ferociously bleak: windswept, trebly guitars, pummelling double-kick drums, a bass tone that is somewhere between a stabbing bark and a static-drenched background thrum. And yet, despite this churning horror, the composition is a subtle thing of dusk-burnished grace, allowing these songs to take the listener on a voyage much further than they might have anticipated on first listen, which given the length of the tracks is a good thing indeed."
(8/10 - www.destructive-music.com)

"In den Stücke reihen sich ungestüme und rasende Gitarrenriffs aneinander, die trotz aller Aggressivität und Rohheit stets den für ANGANTYR typischen leidenschaftlichen Grundtenor erkennen lassen. So findet ”Ynleborgaz” immer die richtigen Momente, um sanfte Akustikgitarren, sehnsüchtige Melodielinien oder wie im Falle von ”Fjælles Fjende” auch dezente Synthesizerklänge in die Songs einfließen zu lassen, um ”FORVIST” so zu einem düster stimmigen Werk schwarzer Tonkunst zu machen. "
(www.evilized.de)

"Wem die Vorgänger "Svig" und "Haevn" gefallen haben, der wird um "Forvist" nicht umherkommen, da auch hier wieder wahre Tonkunst zelebriert wird. [...] Black Metal wie er sein sollte, ohne große Frickelei direkt auf die Zwölf. Was will man mehr?"
(13/15 - Legacy Mag #81)

"'Forvist' ist ein typisches ANGANTYR-Album, voll epischer, düsterer und aggressiver Songs […] stürmisch, hymnisch und voller einprägsamer Melodien, die bei aller Aggression genügend Raum für Atmosphäre und Abwechslung lassen.
"
(www.metal.de)

"Auch "Forvist" hält die hohe Klasse, die ANGANTYR an den Tag gelegt haben. Es bietet 57 Minuten melodischen aber rohen Black Metals mit grandiosen Gitarrenmelodien, die einem die Eiseskälte in die Venen treibt. Was Ynleborgaz hier wieder einmal aus dem Hut gezaubert hat, gehört wirklich zum Besten, was man im Black Metal hören kann. Die Songs sind grandios aufgenommen und arrangiert, Ynleborgaz Vocals über jedem Schweifel erhaben. Es gibt keinen einzigen Ausfall auf diesem eiskalten Werk."
(9.5/10 - www.metalglory.de)

8.5/10 - www.metalimperium.com

"Melodischer, vordergründig kampfeslustiger, dementsprechend auch lauter [!], absolut wetterfester sowie unterschwellig melancholischer Black Metal, der von einem fest angespannten Tremolo-Seilzug rasend schnell ans andere Ende des jeweiligen Stückes gepeitscht wird, dominiert das Geschehen auf diesem Epos, das sich keinerlei qualitative Blöße gibt. […] Nichts im Black Metal vergeht so schnell, schmerzlos, dafür aber mit umso viel mehr Hörfreude wie ein Album von ANGANTYR.  "
(6/7 - www.metalnews.de)

99/100 - Metal Venom Promotions

"
There is no question that the man can come up with a moving melody, but there is even less doubt that given a melody he can set it to a tremolo and blasting/double bass percussive support. [...] If you like Kampfar, Gorgoroth at their most melodic and early Amon Amarth in their blacker moments, you can get an idea what Forvist sounds like, and if you followed Angantyr earlier, then you know exactly what to expect. "
(79/100 - www.metalreviews.com)

"So schafft es Ynleborgaz erneut, ein ganz eigenes und kreatives Portrait zu erschaffen, das von verschiedenen Emotionen wie Wut und Hass geleitet ist, aber stellenweise auch harmonisch und besänftigt wirkt. Wer bisher mit der Diskografie von "Angantyr" vertraut ist, der wird auch "Forvist" lieben. Aber auch jene, die bisher keinen Kontakt mit diesem Projekt hatten, können das kommende Album getrost als Einstieg verwenden.
"
(8/10 - www.rottinghill.at)

"Ein weiteres Merkmal sind die auflockernden Midtempoparts die für Kurzweiligkeit sorgen und immer mit einem Hauch unterschwelliger Melancholie daherkommen ohne die großartigen Melodiebögen damit zu beeinträchtigen. Der Schwerpunkt liegt aber in der puren kalten Raserei im Stile der alten norwegischen Schule. Ynleborgaz bösartiger und hasserfüllter Keifgesang rundet dieses epische „Meisterwerk“ der schwarzen Tonkunst perfekt ab. "
(www.stahlseele.de)

"Wunderbarer Black Metal im grandiosen Angantyr Stil. Mir stellt sich die Frage eigentlich weniger, warum keine Veränderungen vorgenommen wurden. Ganz einfache Antwort – weil es geil ist. Die weltliche und unbeirrte Freiheit die Ynleborgaz ausdrückt, fesselt mich bis ins Mark. Ob mit Wut, Hass oder Verzweiflung spielt er sich spürbar seine Seele rein und erzeugt dadurch eine kalte und zerbrechliche Atmosphäre mit sehr viel Intensivität gepaart mit Aggression und Gefühl. Aus diesem Grunde gibt es dazu auch nicht wirklich viel zu schreiben. Wem „Svig“ gefällt wird „Forvist“ lieben. "
(www.sturmglanz.de)