Belenos
L'Ancien Temps

NSP 115 :  Belenos - L'Ancien Temps A5 Digi-2CD

Release date: January 18th, 2013


"L'Ancien Temps" features all of the early Belenos material since the band's beginnings as a solo project in 1996.
The compilation has already been released once before, though not in such an improved and complete fashion.

The Sacral press from 2004 did not include the "Allégorie d'une Souffrance" demo from 1998 which has been
added this time (remastered), along with three bonus tracks.

All in all, the 2013 version of "L'Ancien Temps" features

"Notre Amour Eternel" (1996)
"Triste Pensée" (1997)
"Allégorie d'une Souffrance" (1998)
+ 3 bonus tracks

and clocks at no less than 126 minutes.

The first press comes in a deluxe package in A5 double CD Digipack with 12 page booklet
including lyrics and liner notes, limited to 1000 copies.



Tracklist:

CD I
1. Le déluge  7:01
2.
Notre amour éternel  6:36
3. Priez encore  5:35
4. Rêveries  5:09
5. Etrange douceur  6:43
6. Visages de ma solitude  8:45
7. Adorable mépris  6:49
8. Le déluge - live 2010  4:49
9. Derniére recontre - version 2000  6:02
10. Funeste et hivernal - rehearsal 1999  5:09

CD II
1. Derniére recontre  8:05
2. Mélancolie  7:45
3. Pensées  4:56
4. Tristesse  5:08
5. Sacrilége  6:05
6. Lassitude - Outro  8:12
7. Oraison funébre  6:11
8. Le déchirement  5:57
9.
Funeste et hivernal  6:40
10. Le domaine des songes acte I  4:35


Offical Homepage:
www.belenos.biz


Reviews:

"Tending towards slow and majestic rather than fast and raging (although quite capable of the latter) Belenos' form of black metal has always had an artistic, highbrow quality to it without compromising on the icy black metal heritage, and L'Ancien Temps showcases this even in the early days of the band. […] Belenos have a knack for the grandiose already notable, and this collection of two hours of their excellent early material is definitely worthy of your ears. "
(www.metalreviews.com)

"Geboten werden auf „L'Ancien Temps“ über zwei Stunden des rohen, authentischen Black Metals, der trotz seiner Affinität zur nordischen Schule einen ganz eigenen Stil hat. Was auf „L'Ancien Temps“ sehr schön herauszuhören ist, ist die musikalische Entwicklung dieser Band zu dem, was sie heute ist. Die immer besser zum Einsatz kommenden Choräle und immer feiner eingespielten Pagan-Einflüsse zeichnen sich im chronologischen Werdegang von BELENOS erkennbar ab. Ansonsten wird das übliche Konglomerat aus feiner Gitarrenzupfarbeit und brachialer Riffgewalt geboten, das nicht nur durch gekonnt in Szene gesetzte Harmonien, sondern auch durch überraschende Wendungen überzeugt. Die Musik von BELENOS ist ein durch und durch durchdachtes Konstrukt, das sowohl durch seine emotionale als auch durch seine musikalische Qualität besticht. […] Wer an den jungen Jahren von BELENOS interessiert ist, muss „L'Ancien Temps“ einfach haben."
(www.neckbreaker.de)


"Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung kann ich also an jene aussprechen, die "Belenos" kennen und schätzen und sich weiter mit den Franzosen beschäftigen wollen. Hier sind neben dem historischen Wert jede Menge gute Ideen und Überraschungen für den geneigten Hörer zu finden."
(www.rottinghill.at)

"Hervorstechend sind die kalten, grimmigen Gitarrenleads, die auf der einen Seite durchaus technisch und komplex gehalten sind, auf der anderen Seite aber dennoch kompromisslos mit einer Urgewalt nach vorne dreschen. Dagegen fallen die ruhigeren Parts geradezu episch und voluminös aus. Da geben sich keltisch anmutende, fast sakrale Chöre und akustische Gitarren die Hand in einer Weise wie es kaum eine andere Band schaffen könnte. […] Abschließen ist nieder zu schreiben, dass BELENOS eine ureigene Interpretation des (Celtic/Pagan) Black Metals zelebrieren von purer Raserei im Stile von MARDUK oder DARK FUNERAL bis hin zu Epischen Momenten wie man sich von BAL SAGOTH oder den legendären BATHORY kennt! "
(www.stahlseele.de)

"L’Ancien Temps ist eine wunderbare Zusammenfassung der älteren Werke Belenos und für Fans des Projekts sicherlich empfehlenswert. […] Aufgrund des Alters des Materials gibt es mittlerweile sicherlich etliche Werke die ähnlich, vielleicht sogar besser sind, aber keines wird die Authentizität dieser Compilation wohl nur ansatzweise erreichen. "
(www.threnodies.com)