Heretoir
The Circle

NSP 149 :  Heretoir - The Circle DigiCD/CD/DLP/TS

  

Release date: March 24th, 2017

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DigiCD   |   CD   |   DLP red   |   DLP black



T-shirt
[Available sizes: XXL / XL / L / M / S]

A full five years after the release of their successful debut album, during which the band played numerous gigs alongside acts such as Agalloch, Alcest, Dornenreich, Eluveitie, God is an Astronaut, Graveworm, Katatonia, Secrets of the Moon and Sólstafir, their much anticipated second album “The Circle” is finally set to be released in March 2017.
 
“The Circle” deals with the cycle of life, death and rebirth. Interweaving crushing heaviness and atmospheric dreaminess, the album portrays a deeply emotional journey – a life dedicated to the sun and to freedom.
 
Besides another very special coverart by Fursy Teyssier, the album furthermore features guest vocals by none other than Alcest mastermind Stéphane “Neige” Paut, and was mastered by well known sound engineer Lasse Lammert.
 
The album will be released as Collector’s Edition DigiCD with 16-page booklet, limited to 1000 copies, as regular CD edition in jewel case, as well as limited Double-LP on dark red and classic black vinyl including printed innersleeves, download code and A2 poster of the artwork.
 
With the release of “The Circle”, Heretoir will embark on an extensive European tour in Spring 2017 (Tour dates tba.)

Tracklist:

1. Alpha (1:45)
2. The White (4:25)
3. Inhale (7:15)
4. Golden Dust (6:26)
5. My Dreams Are Lights In The Sky (5:20)
6. XIX XXI XIV (2:48)
7. Exhale (5:33)
8. Eclipse (6:23)
9. Laniakea Dances (Soleils Couchants) (7:45)
10. Fading With The Grey (8:56)
11. The Circle (Omega) (9:01)

Contact:

Official Facebook page
www.heretoir.com


Reviews:

"Any one who thought black gaze was just a phase can now his this German band's ass as the have now been around for 11 years. The smooth clean vocals that come in on the verse have more a Swedish flair to them they remind me more of Katatonia or Opeth , than what I remember hearing from this band before. They do bring back the harsher growled vocals , but once again the song builds more like something Katatonia would do than black metal. [...] This is a weird album to review, the reasons many people might like it are there since it sounds more like a metal album is heavier, but I think the things I wanted from this band are rather toned down, namely the shoe-gazing side. I'll give this album a 9 and see how the changes wear on me."
9/10 - abysmalhymns.blogspot.de

"Es ist fantastisch! Das Eröffnunginstrumental „Alpha“ führt fast schon sphärisch in die kommende Stunde erstklassiger Musik ein, die vor allem einem gerecht wird: Einem riesigen musikalischen Anspruch. Der Black Metal scheint hier nur noch in wenigen Momenten durch und auch das nur äußerst rudimentär im Drumming. Die Gitarren weben einen solch mächtigen Klangteppich, dass man sich nach kurzer Zeit dabei erwischt, auf jede kleinste Nuance im Sound zu achten. Und ganz besonders dankbar bin ich, dass man auch die Bassparts zu jeder Zeit heraushört, was bei heutigen Produktionen auch nicht immer die Regel ist (man höre sich einfach nur mal „Inhale“ an). Der Fokus der 11 Tracks liegt daher sehr stark auf der instrumentellen Darbietung, ohne dass dabei die Vocals vernachlässigt wirken. Im Gegenteil sind diese ein integraler Bestandteil des Gesamtsounds und wirken auch nicht so verloren, wie das bei vielen Bands ähnlicher Stilprägung der Fall ist. Die Dynamik des Albums von wütenden, fast schon aggressiven Parts hin zu sehr ruhigen Momenten ist ebenfalls fantastisch gelungen. Nichts wirkt hier aufgesetzt oder kalkuliert. Die Atmosphäre des Albums kann man nur als durchtränkt vom Herzblut der Musiker beschreiben. [...] „The circle (Omega)“ schließt dann sowohl thematisch als auch musikalsich ein Album, wie wir es in diesem Jahr wohl kein zweites Mal mehr hören werden. Jeder, absolut jeder, der auch nur ein wenig über den Tellerrand zu schauen vermag, sollte sich mit diesem Album beschäftigen. Ein absolutes MUSS für die Plattensammlung! Kaufempfehlung!!!"
www.blacksalvation.de

"Das sehr volle Klangbild erinnert vor allem wenn wärmere Klangfarben zum Tragen kommen an das „Les Voyages De L’Âme“-Album von Alcest. [...] An anderer Stelle gehen Heretoir dann aber wieder in die deutlich härtere Richtung. Diese Übergänge kommen mitunter auch innerhalb einzelner Stücke vor, so bei „Fading With The Grey“ mir seiner Berg- und Talfahrt zwischen donnernden Blastbeats und bedächtigem Post Rock oder bei „Golden Dust“ mit seinem langsamen Spannungsaufbau. [...] Das Ergebnis ist einnehmend, vielschichtig und abwechslungsreich. [...] „The Circle“ braucht also mehr Anlauf, zündet mit seiner treibenden Rhythmik und seinen ansprechenden Gitarrenschleifen dann aber voll. Freunde der atmosphärischen, etwas anspruchsvolleren Metal-Musik werden hier in jedem Fall gut bedient."
8.5/10 - www.dark-festivals.de

"Deutlich ausgereifter und mit mehr Liebe zum Detail sind die elf Kompositionen auf The Circle ausgefallen. [...] Ja, Heretoir sind ihrer Marschrichtung treu geblieben, haben sich aber deutlich weiter entwickelt. Von den schwarzmetallischen Screams des Debuts findet man auf The Circle keine Spur mehr. Geblieben ist jedoch die Melancholie, das Verträumte, die Melodiebögen, eingebettet jedoch in einen sehr dichten Klangteppich, den es erst einmal zu durchdringen gilt. Das geht wahrlich nicht mal eben auf die Schnelle. Nein, dieses Album muss man auf sich wirken lassen, man muss eintauchen und sich und dem Album die Zeit nehmen bzw. geben."
5/6 - www.heavyhardes.de

" THE CIRCLE ist ein gelungenes Album, das eine solide Gratwanderung zwischen Fortschritt und Altbewährtem darstellt. Zwar verliert man sich über die 50 Minuten Spielzeit gelegentlich etwas im Ambient-Sumpf, aber diese Trance-artige Stimmung ist naturlich fester Bestandteil des Szene-Sounds. Insgesamt ein bisschen weniger düster, wirkt das Album erfrischend und bringt Farbe in die Diskografie von Heretoir."
8/10 - www.heavy-metal.de

"Both aesthetically and musically, The Circle is one of the densest records I’ve heard in quite some time. All elements present on it fit neatly into the grander scheme the album so obviously wants to establish; every note played or not played just makes sense. It’s not the technicality which makes Heretoir’s new œuvre so impressive, no; it’s their ability to stay true to one focused atmosphere and to enrich it only with what is absolutely necessary to make it flourish. This sets them apart from many bands both inside and outside their genre. To say I enjoyed The Circle would be a vast understatement, and I earnestly urge you to experience it for yourselves."
9/10 - www.itdjents.com

12/15 - Legacy Mag Germany (April 2017)

8.5/10 - letteredallunderground.blogspot.de

"The German post-metallers of Heretoir have made a new album and boy does it hit the mark! [...] They have done the impossible. Taking elements of djent, shoegaze, black metal and prog; Heretoir has crafted a groundbreaking album. Imagine the rhythmic and progressive elements from bands such as Leprous or Periphery, the soothing melodic, melancholy riffing of Alcest and the emotional charge of Katatonia and occasional outbursts of aggression stemming from black metal all fluently following each other and also coexisting harmonious. Resulting in songs that are highly emotional, musically challenging and wholly immersive. [...] ‘The Circle’ is more than a mere collection of influences, it elevates them. What an album!"
95/100 - www.lordsofmetal.nl

9/10 - www.lumeen.it

"Heretoir’s subject matter on “The Circle” is something that should strike home for all of us, and their passage from first song to last feels like they’ve captured the journey of existence pretty damn well. The music is rich and huge, and the songs are packed with undeniable emotion. This is an album with which you should set time aside to experience. This isn’t background noise. It’s way too important subject matter for that type of listening."
meatmeadmetal.wordpress.com

"Am Ende des Tages sind HERETOIR stark durch die französischen Vorbilder beeinflusst (ALCEST, AMESOEURS). Bezeichnenderweise hat Stéphane Paut (Neige) der beiden oben genannten Bands einen Gastauftritt. Auch der französisch anmutende (Fantasie-) Name legt diese Bezüge schonungslos offen. Diese fehlende Eigenständigkeit hat den Vorgängern zumeist eine höhere Wertung verwehrt.  Dennoch hat mich “The Circle” als gesamtes Album hinsichtlich Atmosphäre, Songwriting und Ausarbeitung überzeugen können, sodass die nächste Stufe erreicht wird."
8/10 - www.metal.de

"„The Circle“ klingt um einiges wärmer und offener als sein trister Vorgänger, die Depression auf „Heretoir“ ist nunmehr einer sanften Melancholie gewichen, die ihrerseits nur vereinzelt von ungezügelten, emotionalen Ausbrüchen verdrängt wird. So sind es vor allem die lichtdurchfluteten, hintergründig Ambient-artigen Momente, die „The Circle“ zu einem so packenden Erlebnis machen. [...] Dabei machen HERETOIR jedoch nie den Fehler, sich zu sehr in ihren verträumten Kompositionen zu verlieren und damit die Atmosphäre in Langeweile umschwingen zu lassen. Vielmehr sind die Arrangements genau so vielseitig wie die damit transportierten Emotionen, so zum Beispiel die energetischen Leadgitarren und Screams im treibenden „Inhale“. Einen weitern Grund für diese große Ausdruckskraft findet man in den Vocals, die nicht einfach nur in Cleans und Screams einzuteilen sind, sondern innerhalb dieser Kategorien sämtliche expressiven Grenzen ausloten. [...] HERETOIR klingen nun heller, lassen aber keineswegs emotionalen Tiefgang vermissen. Ihre zweite, gut einstündige Platte ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Achterbahn der Gefühle, die sich zwar nicht annähernd so leicht erschließt wie zum Beispiel Alcests „Kodama“, auf weite Sicht betrachtet jedoch nicht weniger begeistert."
8.5/10 - www.metal1.info

6/7 - Metal Hammer Germany (April 2017)

"On The Circle‘s shell are the glossy tones of post black metal and the thick presence of atmosphere. After having peered into the album, the textured planes of existence are revealed: It seems every emotion is explored, and there’s a jagged riff or hazy melody to describe it. The Circle sums up the life journey beautifully; add the album to yours and be rewarded."
www.metalmellowdee.wordpress.com
www.inhaletheheavy.com

"Heretoir haben mit "The Circle" ein beindruckendes Album kreiert, welches einer Reise durch die menschliche Seele und die Spektren der atmosphärischen Musik gleicht. Um sich dem Album ganz zu öffnen, braucht es ein paar Durchgänge. Diese aber lohnen sich!"
9/10 - www.metal-only.de

90/100 - www.musika.be

9/10 - www.radiowom.blogspot.de

8/10 - Rock Hard Germany #359

4.5/5 - www.rockurlife.net

"Was viele Post Black Metal Bands missen lassen ist hier gekonnt in Szene gesetzt. Druckvoll mit clean Vocals versehen und mit Melodien, die einem die Nackenhaare aufstellen. Die Vocals sind der pure Wahnsinn! [...] Eine produktionelle Steigerung zum Debut Heretoir aus dem Jahre 2011 ist deutlich zu vernehmen. Ein Album, das ich verschlungen habe und ganz sicher noch das ein oder andere Mal genießen werde. Für Fans von Alcest, Old Silver Key, Les Discrets aber auch für die, die schon immer mit Post Black Metal sympathisiert haben eine mehr als lohnende Anschaffung."
5/5 - www.schwarzesbayern.info

"Für mich ist “The Circle” ein Werk zum Träumen und ein Energiebündel zugleich. Ich bekomme einfach nicht genug davon. Gerade auch, weil es eben nicht so weich gewaschener Post Metal ist, sondern weil auch mal ordentlich gebelzt wird, erhält es eben keinen so schwermütigen Charakter, steht in Sachen Verträumtheit und Melancholie aber trotzdem ganz weit vorn. Absolut belebend, diese Scheibe. Der musikalische Wechsel vom Düsteren hin zum Licht tut HERETOIR mehr als gut. Für mich ist das Album jetzt schon ein Anwärter auf die Platte des Jahres 2017. Großartig!"
9/10 - www.silence-magazin.de

18/20 - www.spirit-of-metal.com

"The Circle is very complex album combining many different elements into one highly atmospheric, emotional and coherent sonic form which shines right because of its refined versatility. In its basis Heretoir deal with post-metal, black metal and melodic progressive metal, I can say that it's like a missing link between early Alcest, Katatonia, Amorphis, Opeth, Agalloch and Agrypnie to name a few, but they implement their atmospheric sound with small amounts of shoegaze, djent, ambient and prog rock. It can be so very dense, extreme and powerful, but also so very soothing, melancholic, almost gentle, often very rhythmic but performed with amazing technical and compositional skill, with a delicate feeling for sensitivity. [...] The Circle is a real masterpiece from every possible aspect [...] an outstanding symbiosis of many facets, it needs a huge talent of every involved musician to create such a mesmerizing sonic amalgam that will take the one who dares to enter its realms onto a voyage full of beauty, emotion and immense darkness in and above us."
9/10 - www.terrarelicta.com

"Wer Shoegaze/Blackgaze-Ästhetik liebt und auch mal einem rasanteren Song-Naturell nicht abgeneigt ist, womöglich sogar auf Atmospheric Black Metal steht, wird „The Circle“ zweifelsohne als eines der ersten richtigen Meisterwerke von 2017 bezeichnen, wenn man sich richtig auf die Platte einlässt."
www.tombstone-webzine.de


Interviews:

www.metal1.info
www.raben-report.de