Belenos
Argoat

NSP 174 :  Belenos -  A5 Digi-CD/CD

Release date CD & T-Shirt: September 20th, 2019





Three years after "Kornog", an album dealing with the water element of Breton's sea legends, "Argoat", which means something like "land of the woods", continues where its predecessor left off and focuses on the earth element - mainly local mystic forests, wild animals and Celtic gods. It is again sung in Breton. The final track the album, "Arvestal", is a metal interpretation of a John Barry song (The Persuaders - 1971).

Argoat was recorded between November 2018 and May 2019, as usual in an old school home studio.

The first pressing of the CD comes as collectors edition in A5-Digipack, limited to 500 copies.
Also available as regular version in jewel case. Both come with 12-page booklet incl. English translations of the lyrics.


Tracklist:

1. Karvden (5:42)
2. Bleizken (5:35)
3. Argoat (5:09)
4. Nozweler (6:11)
5. Huelgoat (6:59)
6. Dishualder (6:39)
7. Duadenn (6:45)
8. Steuziadur (7:20)
9. Arvestal (2:36)



Offical websites:

www.belenos.biz

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Bandcamp


Reviews:

"Wie schon gesagt: Ich bin erneut schwer begeistert! All die Elemente die sich auf „Argoat“ finden – rasender Black Metal, Elemente aus Pagan und Folk, die generelle Atmosphäre, Riffing, und und und… – verbinden sich zu einem Album, das ebenso essentiell für den aktuellen Black Metal ist, wie so manche Alben der kommerziell erfolgreicheren Bands. Es braucht nicht immer eine überbordende visuelle Präsenz, um authentisch zu sein. Manchmal reicht es, auch einfach nur hohe musikalische Klasse zu besitzen und das bestmögliche aus dem Songwriting herauszuholen. Dass BELENOS sich darauf verstehen wie wenige andere, dürfte nach den ersten Hördurchläufen dieses Album klar sein. PFLICHTKAUF!!!"
9/10 - www.blacksalvation.de

"Dementsprechend setzt sich BELENOS' "Argoat“ angenehm vom Einheitsbrei des Genres ab. Nein, Cellier ist keineswegs innovativ, grenzüberschreitend oder ein verkanntes Genie – er ist einfach besser als ein Großteil seiner Konkurrenz. Damit ist in Zeiten, in denen jeder Musikfan Aufnahmen im Heimstudio anfertigen kann, viel gewonnen. Und wenn Musik so köstlich nach frischem Moos und erdigem Torf schmeckt, sollten Genre-Fans unbedingt einmal Probe hören."
8/10 - www.burnyourears.de

"„Argoat“ [stellt] erneut ein starkes, unterhaltsames Werk dar. Es scheint, als könne Loïc Cellier gar keine durchschnittlichen, geschweige denn schlechte Alben veröffentlichen. "
12/15 - www.folkmetalaustria.wordpress.com

"Fazit: Belenos zelebriert auf dem neuen Silberling kraftvollen Black Metal mit keltischen Einflüssen und vereint einmal mehr raffinierte Kompositionen und intelligente Arrangements mit hymnischen Melodiepassagen. Wer für die kommenden Herbsttage noch musikalische Untermalung sucht, ist hiermit bestens bedient."
9/10 - www.metal-only.de

"BELENOS has been at it a long time, and not being familiar with them, I have no basis for comparison. I enjoyed the album however. They have created a niche for themselves while still retaining their Black Metal roots from the 1990’s. They incorporate different elements into the mix as well, like clean vocals and some melody. The harrowing moments are totally harrowing, but the clean and ambient moments are like a fresh breath of air. Well done!"
8/10 - www,metal-temple.com

80/100 - www.musika.be

8/10 - www.valkyrieswebzine.com

"Die Chöre haben den nötigen Gänsehautfaktor und werden perfekt dosiert eingesetzt. Besonders gelungen ist die Hymne „Huelgoat“ – hier kombiniert BELENOS WINDIR-Gitarrenmelodien mit paganen Chören, dass es eine wahre Freude ist. Ansonsten stehen die „Blodhemn“ und „Frost“-ENSLAVED-Zeiten oft Pate bei BELENOS, was „Argoat“ gut zu Gesicht steht. Überhaupt gelingt BELENOS mit „Argoat“ eine wahre Zeitreise. Man wähnt sich unweigerlich auf den Feldern Carnacs, umgeben von mystischen, schroffen Hinkelsteinen, das gelbe Gras unter den Wanderschuhen und den Wind im Haar. Wenn dann „Dishualder“ noch mit dem cleanen Folk-Touch punktet und BELENOS sowieso auf bretonische Texte setzen, ist es schwer, sich den Reizen von „Argoat“ zu entziehen. Starkes Album!"
www.vampster.com

80/100 - www.zwaremetalen.com